Sonntag, 25. Juni 2017

REZENSION: Holding up the universe-Jennifer Niven

Infos:                                                
                  

Titel: Holding up the universe     
Autor: Jennifer Niven
Verlag: Penguin-Verlag
Preis: 7,99€
Seiten: 432 Seiten

Genre: Liebesroman, Drama
Reihe/Einzelband: Einzelband

   Inhalt:

Everyone thinks they know Libby Strout, the girl once dubbed 'America's Fattest Teen'. But no one's taken the time to look past her weight to get to see who she really is. Since her mum's death, she's been picking up the pieces in the privacy of her home, dealing with her heartbroken father and her own grief. Now, Libby's ready: for high school, for new friends, for love, and for EVERY POSSIBILITY LIFE HAS TO OFFER. I know the part I want to play here at MVB High. I want to be the girl who can do anything.
Everyone thinks they know Jack Masselin too. Yes, he's got swagger, but he's also mastered the art of fitting in. What no one knows is that Jack has a secret: he can't recognize faces. Even his own brothers are strangers to him. He's the guy who can re-engineer and rebuild anything, but he can't understand what's going on with the inner workings of his own brain. So he tells himself to play it cool: Be charming. Be hilarious. Don't get too close to anyone.
Until he meets Libby. When the two get tangled up in a cruel high school game which lands them in group counseling, Libby and Jack are both angry, and then surprised. Because the more time they spend together, the less alone they feel. Because sometimes when you meet someone, it changes the world - theirs and yours.

Meinung:

Wow.
Ich denke, dass ist das Wort, mit dem sich 'Holding up the universe' gerade am besten beschreiben lässt. Ich habe es eben beendet und schon das Gefühl, ein neues Lieblingsbuch gefunden zu haben.
Erst einmal hat mich die Thematik unglaublich gefesselt.
Direkt zu Beginn erfährt man schon von Jacks größtem Problem: seiner Krankheit. Prosopagnosia. Was so viel bedeutet wie 'Gesichtsblindheit'. Das heißt, Jack hat ein Problem damit, sich die Gesichter anderer Leute zu merken. Selbst die der Leute, die er am meisten liebt. In dem Buch ist es so beschrieben, dass Jack ständig das Gefühl hat, in einem Raum voller fremder Menschen zu sein.
Libby dagegen hat mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: sie ist übergewichtig und hat es damit nicht immer leicht. Früher wurde sie so stark gemobbt, dass sie nur noch im Haus geblieben ist, gegessen hat und sich nicht mehr bewegen konnte. Das ist auch der Grund wieso sie unter dem Namen 'America's  Fattest Teen' bekannt ist.
Sie hat es geschafft 134,9 kg zu verlieren und ist trotzdem immer noch übergewichtig.
Was mir so unglaublich gut an Libby's Charakter gefällt, ist ihre Stärke. Libby hat einen so unglaublich starken Charakter, lässt sich von nichts unterkriegen und steht zu sich selbst. In gewisser Weise ist ihr sogar egal was andere über sie denken. Und das finde ich wirklich bewundernswert. Sie hat ein wirklich großes Herz, verteidigt sich aber auch und war mir von Beginn an sympathisch.
Was mir zudem gut gefallen hat, war die Aufteilung der Kapitel.
Erstens waren sie sehr kurz, was ich angenehm fand, zweitens waren sie auf Libby's und Jacks Perspektiven aufgeteilt.
Dadurch hat man zu den unterschiedlichen Situationen nochmal einen ganz anderen Blickwinkel bekommen.
An dieser Stelle will ich außerdem meinen Respekt an Jennifer Niven aussprechen.
Wie sie Jacks Charakter umgesetzt hat, war einfach perfekt.
Ich finde, Prosopagnosia ist ein unglaublich interessantes Thema und es gehört zu den Dingen, die mich an diesem Buch so gefesselt haben. Trotzdem ist es nicht wirklich leicht zu beschreiben und dem Leser ein Gefühl dafür zu geben. Aber genau das hat Jennifer Niven geschafft!
Ich fand es so interessant mehr darüber zu erfahren, Jacks Gedanken zu lesen, wie er damit umgeht und was so etwas für die Menschen überhaupt bedeutet.
Und deshalb liebe ich dieses Buch so! Diese Beiden wirklich schwierige Themen sind so gut und glaubwürdig umgesetzt, dass man es einfach lesen muss!
Insgesamt kann ich dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Ich liebe es und werde es bestimmt noch einmal lesen!

Bewertung:

🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟





Sonntag, 18. Juni 2017

REZENSION:Lemon Summer- Kody Keplinger

Infos:                                              

Titel: Lemon Summer      
Autor: Kody Keplinger
Verlag: Cbt-Verlag
Preis: 9,99€
Seiten: 352 Seiten

Genre: Liebesroman, New Adult
Reihe/Einzelband: Einzelband

   Inhalt:

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst


Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Meinung:

Ich denke, als ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen, hatte ich recht hohe Erwartungen. Was vor allem daran lag, dass Kody Keplingers Erster Roman  'Von wegen Liebe' zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Mich hat die Geschichte von Wesley und Bianca einfach so berührt, dass ich mich um so mehr auf 'Lemon Summer' gefreut habe.
Als ich das Buch dann angefangen haben, muss ich sagen, dass meine Erwartungen immer weiter runter gegangen sind.
Ich konnte mich mit der Protagonistin, Whitley, einfach überhaupt nicht identifizieren. Sie wurde mir von mal zu mal unsympathischer.
Zuallererst mochte ich die Art nicht, wie Sie mit ihrer neuen Familie umgegangen ist: Sie waren alle so unglaublich süß und lieb und sie hat sie am laufenden Band abgewiesen. Für alles verantwortlich gemacht.
Auch Nathan gegenüber war Whitley nicht immer fair.
Allem in Allem kann ich also sagen, dass mich Whitleys Charakter bis zur Hälfte des Buches einfach unglaublich genervt hat.
Aber an alle die Whitley auf den Ersten Blick auch nicht so sympathisch finden: Es gibt noch Hoffnung!
Ab der zweiten Hälfte, bzw. nach einem etwas tragischerem Ereignis wurde es dann immer besser! Whitley würde netter und auch mit den Caufields lief es immer besser.
Aus diesem Grund, bin ich mir nicht sicher, ob Kody Keplinger Whitleys Charakter so beabsichtigt hat.
Sie hat im Laufe des Buches einen kleinen Umschwung gehabt, ihr schlechtes Verhalten eingesehen und den Wusch verspürt sich zu ändern.
Was mich aber trotzdem immer noch gestört hat, ist die Art und Weise wie sie mit ihrer Mutter umgegangen ist. Ich meine klar, sie war Whitley gegenüber vielleicht nicht immer so, wie man es sich wünschen würde, aber sie hat einiges durchgemacht und hatte auch ihre Gründe!
Worauf ich mich bei diesem Buch besonders gefreut habe, war das Bianca und Wes vorkamen. Obwohl ich sagen muss, dass Whitley Gedanken zu Bianca nicht das waren, was man sich gewünscht hätte, war es zumindest realistisch.
Und obwohl ich mir mehr von diesem Buch gewünscht hätte und diese Rezension doch sehr negativ ausgefallen ist, mochte ich Nathan und Whitleys Liebesgeschichte sehr gerne und fand das Buch im Nachhinein auch nicht so schlecht, wie ich zu Beginn dachte.
Kody Keplingers Schreibstil war, wie schon in 'Von wegen Liebe, flüssig und spanned und hat es mir sehr erleichtert dieses Buch zu lesen.

Bewertung:

🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟





Samstag, 10. Juni 2017

LESEMONAT: Mai


                                  Mein Lesemonat: 

                                                       Mai


Hallo, ich stelle euch Heute meinen gelesenen Bücher für den Monat April vor. In diesem Monat habe ich (fast) 5 Bücher gelesen, das heißt insgesamt 1659 Seiten und 35,5 Seiten pro Tag.

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1.  

Der Monat Mai hat für mich mit diesem Buch begonnen: Türkisgrüner Winter von Carina Bartsch. 
Ich weiß echt nicht, wie oft ich das noch sagen will, aber ich LIEBE dieses Buch so sehr. 
Es ist zwar bereits das Dritte-Vierte Mal das ich `Türkisgrüner Winter´ jetzt schon lese, aber ich finde es immer noch so toll!
 🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟
Inhalt:
Gut aussehend, charmant und mit einer Prise Arroganz raubt er Emely den letzten Nerv: Elyas, der Mann mit den türkisgrünen Augen. Besonders zu Halloween spukt er in ihrem Kopf herum. Doch was bezweckt er eigentlich mit seinen Avancen? Und wieso verhält er sich nach dem ersten langen Kuss mit einem Mal so abweisend? Nur gut, dass Emelys anonymer E-Mail-Freund Luca zu ihr hält. Das noch ausstehende Treffen mit Luca sorgt für ein mulmiges Gefühl. Dann verstummt auch er. Hat Emely alles falsch gemacht?
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REZENSION zu diesem Buch findet ihr hier


                                                                                                                                   

                                                                                                                        

                                                         2.

Weiter ging es für mich dann mit diesem Buch von Colleen Hoover: Finding Cinderella.
Ich weiß auch hierbei nicht, was ich noch groß schreiben soll. Ich liebe Colleen Hoovers Bücher so sehr und auch 'Finding Cinderella' hat mich in diesem Fall nicht enttäuscht! Den einzigen negativen Aspekt den ich nennen könnte, wäre das dadurch dass das Buch etwas kürzer war, für mich bestimmte Sachen etwas ungeklärt blieben. Anderseits fand ich, die fehlende Länge und die damit verbunden ewigen Dramen sehr entspannend.
🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟
Inhalt:
Nur ein einziges Mal sind sie sich begegnet, doch Daniel kann sie nicht vergessen: die Unbekannte, die nach einer mehr als romantischen Stunde vor ihm davonlief wie Cinderella vor dem Prinzen. Seither redet Daniel sich erfolgreich ein, dass es die große Liebe ohnehin nur im Märchen gibt. Bis er bei seinem Freund Dean Holder auf Six trifft, die beste Freundin von Sky – und es ihn trifft wie einen Blitzschlag.

 

3.

Den Dritten New Adult Roman den ich dann gelesen habe war 'Rock my Body' von Jamie Shaw. Und auch dieses Buch hat mir bis auf ein paar keine Schächen wirklich unglaublich gut gefallen.
🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟
Inhalt:
Er ist ein Rockstar und erobert alle Herzen – doch an ihr könnte er sich die Finger verbrennen

Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre …
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REZENSION zu diesem Buch findet ihr hier                                   

                                                                    

 

                                                        4.


Obwohl ich mich sehr auf 'Glacies' von Sarah Stankewitz gefreut habe und mich der Inhalt sehr angesprochen hat, muss ich sagen, dass mich dieses Buch einfach nicht so sehr von sich überzeugen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.
🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟

Inhalt:
Ein Mädchen. Ein Thron. Zwei Prinzen.
Eine alte Fehde zwischen den Königreichen Glacies und Perion sorgte dafür, dass die Götter in den bitteren Krieg eingreifen mussten. Seither ist in Glacies der ewige Winter eingekehrt, während Perion vom Feuer verschluckt wird. Als die Königin von Glacies sterbenskrank wird, muss eine neue Regierung an die Macht: Zur Wahl stehen die beiden Zwillingssöhne Alexander und Damian. Doch fehlt ihnen noch die Königin an ihrer Seite. Stella soll sich an einen der Prinzen binden und ihr Königreich retten. Aber was passiert, wenn sie sich ausgerechnet in den Prinzen verliebt, der den Thron zutiefst verabscheut?
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Rezension zu diesem Buch findet ihr hier

5.

Beendet habe ich diesen Monat dann mit K.A. Tuckers Roman 'One tiny lie'. Und obwohl ich es diesen Monat leider nicht geschafft habe, es zu beenden, wollte ich es trotzdem in diesen Lesemonat vorstellen. Trotz kleiner Schwächen zum Ende hin kann ich auch hier sagen, dass mir das Buch von der Stoy, vom Schreibstil und den Charakteren  her sehr gut gefallen hat.
🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟
Inhalt:
“Make me proud.” These were the last words Livie’s father ever spoke to her. In the seven years since her parents’ tragic death, Livie has done her best to keep this promise through her every choice, word, and action, while looking after her sister with strength and maturity. But with college right around the corner, unexpected challenges will test her resilience—and her heart.

Livie walks into Princeton with a solid plan, and she’s dead set on delivering on it: Rock her classes, set herself up for medical school, and meet a good, respectable guy to marry someday. What isn’t part of her plan are Jell-O shots; a lovable, party animal roommate she can’t say “no” to; and Ashton, the arrogant—and extremely attractive—captain of the men’s rowing team who makes Livie’s usually non-existent temper flare. Worse, he’s best friends and roommates with Connor, who fits Livie’s criteria perfectly. So why does she keep thinking about Ashton?

As Livie finds herself facing mediocre grades, career aspirations she no longer thinks she can handle, and feelings for Ashton that she shouldn’t have, she’s forced to let go of her last promise to her father and, with it, the only identity that she knows.
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REZENSION zu diesem Buch findet ihr hier
                                                     

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Kommen wir nun zum Monatshighlight aus dem Mai... 
                      ....TÜRKISGRÜNER WINTER  von Carina Bartsch                                         
                                                                                  


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Donnerstag, 8. Juni 2017

REZENSION: One tiny lie - K.A. Tucker

Infos:                                              

Titel: One tiny lie      
Autor: K.A. Tucker
Verlag: Atria Books
Preis: 10,62€
Seiten: 336 Seiten

Genre: Liebesroman, New Adult
Reihe/Einzelband: 3 Teil der `Ten tiny Breaths´-Reihe

   Inhalt:

“Make me proud.” These were the last words Livie’s father ever spoke to her. In the seven years since her parents’ tragic death, Livie has done her best to keep this promise through her every choice, word, and action, while looking after her sister with strength and maturity. But with college right around the corner, unexpected challenges will test her resilience—and her heart.

Livie walks into Princeton with a solid plan, and she’s dead set on delivering on it: Rock her classes, set herself up for medical school, and meet a good, respectable guy to marry someday. What isn’t part of her plan are Jell-O shots; a lovable, party animal roommate she can’t say “no” to; and Ashton, the arrogant—and extremely attractive—captain of the men’s rowing team who makes Livie’s usually non-existent temper flare. Worse, he’s best friends and roommates with Connor, who fits Livie’s criteria perfectly. So why does she keep thinking about Ashton?

As Livie finds herself facing mediocre grades, career aspirations she no longer thinks she can handle, and feelings for Ashton that she shouldn’t have, she’s forced to let go of her last promise to her father and, with it, the only identity that she knows.

Meinung:

Ich finde der Inhalt von 'One tiny lie' klingt schon einmal so unglaublich gut, dass ich mich wirklich auf dieses Buch gefreut habe. Das ist auch der Grund, weshalb ich mit dem Dritten Teil der Reihe begonnen habe. Er hat mich vom Inhalt her am meisten angesprochen und ich wollte ersteinmal schauen, wie ich so mit dem Schreibstil und der Story klarkomme.
Zudem kann ich sagen, dass mich dieses Buch auch nicht wirklich für die vorherigen Teile der Reihe gespoilert hat, ich meine klar, du bekommst mit, wer mit wem zusammen gekommen ist , aber ich finde, man kann sie trotz allem auch unabhängig voneinander lesen, da es keine Situationen bzw. Themen gab über die man nicht informiert wurde, da sie in den anderen Büchern vorkamen.

Das Cover:  
Ich liebe dieses Cover! Ich finde es ist so unglaublich schön gestaltet, es passt perfekt in den Herbst und sieht einfach so toll aus. Auch wenn ich nicht wirklich Parallelen vom Cover zur eigentlichen Story feststellen kann, gefällt es mir doch unglaublich gut.

Das Buch: 
Auch hierbei kann ich sagen, dass mich das Buch von Beginn an gefesselt hat.
K.A. Tuckers Schreibstil war so leicht und flüssig, dass man sofort in der Story drin war und das Buch nicht beiseite legen konnte.
Ich finde so etwas ist bei englischen Büchern so eine Sache.
Wenn Bücher beispielsweise in diesem 'schwerem' Englisch, das heißt eher in einer förmlicheren Sprache geschrieben sind, die gerne in Fantasy Romanen verwendet wird, fällt es mir zum Teil recht schwer, alles zu verstehen. Aber dieses Buch ist vor allem für 'Anfänger' gut geeignet. Ich musste echt nicht viele Vokabeln nachschauen, sondern konnte mir sie meist aus dem Zusammenhang erschließen.
Besonders an diesem Buch war, dass man miterleben konnte, wie Livie immer mehr zu sich selbst gefunden und im Laufe des Romans immer weiter entwickelt hat.
Das Ganze fand ich wirklich gut umgesetzt und in die Story realistisch eingebaut:
Es sind immer mehr Geschehnisse passiert, die auf sich aufbauen und zu einem großen, Ganzen geführt haben.

Die Story:
Die Story hinter 'One tiny lie' hat mich wirklich angesprochen.
Zum Einem handelte es von dem Tod von Livies Eltern und den damit verbundenen Versprechen, die sie gemacht hat und keinesfalls brechen  will, andererseits handelt es von zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten und zwischen denen Livie sich versucht zu entscheiden.
Die Ganze Story hat mir an sich ganz gut gefallen. Sie war gut umgesetzt, realistisch aufgebaut und schön beschrieben.
Eine andere große Rolle hat Ashtons Vergangenheit und der Grund, wieso er nicht darüber spricht, gespielt. Ich fand es realistisch umgesetzt, und mochte die Art und Weise wie Livie immer mehr darüber herausgefunden hat, ohne ihn zu drängen, es ihr zu erzählen.

Die Liebesgeschichte:
Kommen wir nun zur Liebesgeschichte und meiner Meinung nach dem schwierigsten Part dieser Rezension.
Als ich angefangen habe 'One tiny lie' zu lesen, war ich so begeistert von der Idee hinter der Liebesgeschichte und einfach hin und weg. Aber im Laufe des Buches sind ein paar Dinge passiert die mir wirklich nicht so sehr gefallen habe. Ersteinmal fand ich Livies Verhalten anderen Leuten gegenüber nicht immer ganz fair. Damit meine ich, das sie nicht direkt an die andere Person, die sie damit verletzten könnte, gedacht hat. Sie hat zulange hin und her geschwankt, obwohl sie sich übere ihre Gefühle bewusst und sicher war.
Zudem hat sie, als sie sich zum Ende hin für eine Person entschieden, gar nicht mehr wirklich für die Gefühle der anderen, 'verletzten' Person interessiert hat, obwohl sie daran Schuld war. Sie hat dieses Person einfach mal so verletzt, ist weggegangen, hat sie vergessen und am Schluss einfach in ein, zwei Sätzen erwähnt und vergessen.
Außerdem hat sie Vorwürfe gegen sich nicht immer direkt angenommen, sondern den Spieß einfach umgedreht und die andere Person sich schuldig fühlen lassen.
Auch wenn ich das meiste hier negativ gesagt habe fand ich es doch wirklich ganz gut, hätte mir aber manche Dinge etwas anders gewünscht.

Fazit:

Insgesamt kann ich sagen dass K.A Tucker mit ihrem New-Adult Roman 'One tiny lie' eine wirklich tolle und lesenswerte Geschichte zustande gebracht hat, die mich überzeugen konnte, mir auch noch die anderen Bücher zu kaufen.

Bewertung:

🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟