Donnerstag, 8. Juni 2017

REZENSION: One tiny lie - K.A. Tucker

Infos:                                              

Titel: One tiny lie      
Autor: K.A. Tucker
Verlag: Atria Books
Preis: 10,62€
Seiten: 336 Seiten

Genre: Liebesroman, New Adult
Reihe/Einzelband: 3 Teil der `Ten tiny Breaths´-Reihe

   Inhalt:

“Make me proud.” These were the last words Livie’s father ever spoke to her. In the seven years since her parents’ tragic death, Livie has done her best to keep this promise through her every choice, word, and action, while looking after her sister with strength and maturity. But with college right around the corner, unexpected challenges will test her resilience—and her heart.

Livie walks into Princeton with a solid plan, and she’s dead set on delivering on it: Rock her classes, set herself up for medical school, and meet a good, respectable guy to marry someday. What isn’t part of her plan are Jell-O shots; a lovable, party animal roommate she can’t say “no” to; and Ashton, the arrogant—and extremely attractive—captain of the men’s rowing team who makes Livie’s usually non-existent temper flare. Worse, he’s best friends and roommates with Connor, who fits Livie’s criteria perfectly. So why does she keep thinking about Ashton?

As Livie finds herself facing mediocre grades, career aspirations she no longer thinks she can handle, and feelings for Ashton that she shouldn’t have, she’s forced to let go of her last promise to her father and, with it, the only identity that she knows.

Meinung:

Ich finde der Inhalt von 'One tiny lie' klingt schon einmal so unglaublich gut, dass ich mich wirklich auf dieses Buch gefreut habe. Das ist auch der Grund, weshalb ich mit dem Dritten Teil der Reihe begonnen habe. Er hat mich vom Inhalt her am meisten angesprochen und ich wollte ersteinmal schauen, wie ich so mit dem Schreibstil und der Story klarkomme.
Zudem kann ich sagen, dass mich dieses Buch auch nicht wirklich für die vorherigen Teile der Reihe gespoilert hat, ich meine klar, du bekommst mit, wer mit wem zusammen gekommen ist , aber ich finde, man kann sie trotz allem auch unabhängig voneinander lesen, da es keine Situationen bzw. Themen gab über die man nicht informiert wurde, da sie in den anderen Büchern vorkamen.

Das Cover:  
Ich liebe dieses Cover! Ich finde es ist so unglaublich schön gestaltet, es passt perfekt in den Herbst und sieht einfach so toll aus. Auch wenn ich nicht wirklich Parallelen vom Cover zur eigentlichen Story feststellen kann, gefällt es mir doch unglaublich gut.

Das Buch: 
Auch hierbei kann ich sagen, dass mich das Buch von Beginn an gefesselt hat.
K.A. Tuckers Schreibstil war so leicht und flüssig, dass man sofort in der Story drin war und das Buch nicht beiseite legen konnte.
Ich finde so etwas ist bei englischen Büchern so eine Sache.
Wenn Bücher beispielsweise in diesem 'schwerem' Englisch, das heißt eher in einer förmlicheren Sprache geschrieben sind, die gerne in Fantasy Romanen verwendet wird, fällt es mir zum Teil recht schwer, alles zu verstehen. Aber dieses Buch ist vor allem für 'Anfänger' gut geeignet. Ich musste echt nicht viele Vokabeln nachschauen, sondern konnte mir sie meist aus dem Zusammenhang erschließen.
Besonders an diesem Buch war, dass man miterleben konnte, wie Livie immer mehr zu sich selbst gefunden und im Laufe des Romans immer weiter entwickelt hat.
Das Ganze fand ich wirklich gut umgesetzt und in die Story realistisch eingebaut:
Es sind immer mehr Geschehnisse passiert, die auf sich aufbauen und zu einem großen, Ganzen geführt haben.

Die Story:
Die Story hinter 'One tiny lie' hat mich wirklich angesprochen.
Zum Einem handelte es von dem Tod von Livies Eltern und den damit verbundenen Versprechen, die sie gemacht hat und keinesfalls brechen  will, andererseits handelt es von zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten und zwischen denen Livie sich versucht zu entscheiden.
Die Ganze Story hat mir an sich ganz gut gefallen. Sie war gut umgesetzt, realistisch aufgebaut und schön beschrieben.
Eine andere große Rolle hat Ashtons Vergangenheit und der Grund, wieso er nicht darüber spricht, gespielt. Ich fand es realistisch umgesetzt, und mochte die Art und Weise wie Livie immer mehr darüber herausgefunden hat, ohne ihn zu drängen, es ihr zu erzählen.

Die Liebesgeschichte:
Kommen wir nun zur Liebesgeschichte und meiner Meinung nach dem schwierigsten Part dieser Rezension.
Als ich angefangen habe 'One tiny lie' zu lesen, war ich so begeistert von der Idee hinter der Liebesgeschichte und einfach hin und weg. Aber im Laufe des Buches sind ein paar Dinge passiert die mir wirklich nicht so sehr gefallen habe. Ersteinmal fand ich Livies Verhalten anderen Leuten gegenüber nicht immer ganz fair. Damit meine ich, das sie nicht direkt an die andere Person, die sie damit verletzten könnte, gedacht hat. Sie hat zulange hin und her geschwankt, obwohl sie sich übere ihre Gefühle bewusst und sicher war.
Zudem hat sie, als sie sich zum Ende hin für eine Person entschieden, gar nicht mehr wirklich für die Gefühle der anderen, 'verletzten' Person interessiert hat, obwohl sie daran Schuld war. Sie hat dieses Person einfach mal so verletzt, ist weggegangen, hat sie vergessen und am Schluss einfach in ein, zwei Sätzen erwähnt und vergessen.
Außerdem hat sie Vorwürfe gegen sich nicht immer direkt angenommen, sondern den Spieß einfach umgedreht und die andere Person sich schuldig fühlen lassen.
Auch wenn ich das meiste hier negativ gesagt habe fand ich es doch wirklich ganz gut, hätte mir aber manche Dinge etwas anders gewünscht.

Fazit:

Insgesamt kann ich sagen dass K.A Tucker mit ihrem New-Adult Roman 'One tiny lie' eine wirklich tolle und lesenswerte Geschichte zustande gebracht hat, die mich überzeugen konnte, mir auch noch die anderen Bücher zu kaufen.

Bewertung:

🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟





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